Stimmbildung 2009

Bericht vom 21.02.2009

Stimmbildungswochenende in Lennestadt-Langenei 

Vom 31.1-1.2.09 verbrachte der Männerchor Sängerbund 1888 Wilnsdorf ein Wochenende im Hotel Schweinsberg in
Lennestadt - Langenei, um unsere Stimme zu bilden und neue Lieder einzuüben.

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Foto: Tobias Wagener

 

Als "Lehrer" fungierten an diesem Wochenende unser Chorleiter Thomas Bröcher, unser Vizechorleiter Gerald Pauly
und als Stimmbildner Dirk Scherfeld aus Köln.
Beim samstäglichen Mittagessen, welches sehr gut schmeckte, gab es interessanterweise passend zum Männerchor
Herrencreme zum Dessert. Nach dem Mittagessen nahmen wir nun den Kampf mit den Synkopen und Dissonanzen auf.
Aufgeteilt in drei Gruppen, arbeiteten wir an bereits bekannten Stücken und übten auch Neue ein.
Um 18 Uhr gestalteten wir die Messe in der Sankt Agatha Kirche in Altenhunden mit.

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Foto: Klaus Grünebach

Zum Vortag kamen die Lieder:

  • Von guten Mächten (Satz von Othmar Kist)
  • Hymnus (Friedrich Silcher)
  • Kyrie (Wolfgang Lüderitz)
  • Veni Jesu (Luigi Cherubini)
  • Soon Ah Will Be Done (William L. Dawson)

Nach Rückkehr und Abendessen gingen wir dann zum gemütlichen Teil über.
Neben einigen Bieren und alkoholfreien Getränken kamen wir auch noch in den Genuss diverser Solovorträge
von Sängern aus unserer Reihe.

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Foto: Tobias Wagener

Mehr oder weniger ausgeruht und durch das Frühstück gestärkt taten wir nun wieder das, weswegen wir hier waren:
singen und unsere Stimme bilden.

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Foto: Tobias Wagener & Klaus Grünebach

Am Nachmittag fuhren wir in das Sankt Josef Hospital nach Lennestadt. Dort sangen wir in der Krankenhauskapelle
folgende Lieder:

  • Laßt ziehn uns in die Welt (Satz: Rudi Kühn)
  • Wir lieben sehr im Herzen (Franz Biebl)
  • Von guten Mächten (Othmar Kist)
  • Hymnus (Friedrich Silcher)
  • Veni Jesu (Luigi Cherubini)
  • Soon Ah Will Be Done (William L. Dawson)

Dieses kleine Konzert wurde per Krankenhaus-TV in alle Zimmer des Krankenhauses übertragen.

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Foto: Klaus Grünebach

Nun hatten wir uns unseren Feierabend verdient und auch wenn wir gern noch weiter gesungen hätten,
trennten sich nach dem Auftritt im Krankenhaus die Wege von Chor und Chorleiter, der Chor mit dem Bus
zurück ins Siegerland und der Chorleiter blieb mit Auto direkt im Sauerland zurück. Im Endeffekt kein Beinbruch,
denn wie es Gott wollte sahen wir uns am nächsten Tag pünktlich zur Probe um 20 Uhr wieder.


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